Aschermittwoch

Der Aschermittwoch ist der Beginn der Fastenzeit. Seinen Namen erhielt er von einem Brauch in der Kirche des ersten Jahrtausends: Zu Beginn der Fastenzeit legten Gläubige, die für eine schwere Schuld büßen mußten, ein Bußgewand an und wurden mit Asche bestreut (Sprichwort: „In Sack und Asche gehen“). Asche ist ein Zeichen für die menschliche Vergänglichkeit und Symbol für Trauer und Buße.

Von der altkirchlichen Bußpraxis hat sich bis heute der Ritus der Aschenbestreuung gehalten. In den Gottesdiensten am Aschermittwoch lassen sich Christinnen und Christen ein Aschenkreuz auf die Stirn zeichnen. Dazu werden die Worte gesprochen: „Bedenke, Mensch, daß du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst“, oder: „Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium“.

Quelle und Link:  www.kathweb.de 

Ashes To Go – Aschekreuz zum Mitnehmen – … im Vorbeigehen

Wir kennen alle  „Coffee To-Go“, Kaffe im Becher zum Mitnehmen in allen Variationen. Wir haben kaum noch Zeit in Ruhe am Tisch sitzend Kaffee zu trinken – meinen wir. Ebenso telefonieren wir im Gehen, schreiben unsere Briefe auf den Nach-Hause-Weg schnell per Mail und, und, und …

Zu beschäftigt für die Kirche am Aschermittwoch? Nun gibt es auch das Aschekreuz am Aschermittwoch nicht nur in der Kirche.  Wo:
Bochum Essen Gladbeck , Freiburg Münster und fast in aller Welt