Archiv der Kategorie: Personalien

+Pfr. i. R. Ernst Dickenscheid

Gott spricht:
Ich lasse dich nicht fallen und verlasse Dich nicht
Josua 1,5

Am Nachmittag des vergangenen Samstags, am 23. September 2017 verstarb im Seniorenzentrum St. Elisabeth, Wilhelmshorst

Pfarrer i.R. Ernst Dickenscheid

im 59. Jahr seines priesterlichen Dienstes und im 85. Lebensjahr.

Er wurde am 19.09.33 in Berlin geboren und am 27.12.58 zum Priester geweiht.

Nach Kaplansjahren in Lehnin, St. Pius, Berlin, Friesack, Nauen und Pasewalk, wurde er zunächst Kuratus in Wilhelmshorst.

Von 1982 bis 2003 war er Pfarrer in Petershagen. Er war Dekan des Dekanates Strausberg und Caritasreferent dort. 2003 trat er in den Ruhestand.

Das Requiem mit Sarg wird Weihbischof Heinrich am
Donnerstag, d. 05.10., um 
11.00 Uhr, in St. Hubertus in Petershagen
feiern. Die Beerdigung ist anschließend, um 13.00 Uhr, auf dem Friedhof in Petershagen.

Franziskus-Alphabet

Zum 80. Geburtstag des Papstes

Das Franziskus-Alphabet

Was treibt dieser Papst eigentlich so mit seinen 80 Jahren? Antworten gibt’s im Franziskus-Alphabet von A wie Aktentasche bis Z wie Zahnarzt.

Aktentasche: hat Franziskus immer am Mann. Ob er auf Kuba aus dem Flieger steigt oder in Rom aus dem Kleinwagen: Der Papst von heute trägt Tasche – und zwar selbst.

Barmherzigkeit: ist das Motto des Franziskus-Pontifikats. Entstellte, Sträflinge, Obdachlose, Piusbrüder oder Schwesterkirchen – der Papst umarmt und wäscht Füße ohne Vorbehalt.

Castel Gandolfo: Urlaub kann er später im Himmel machen – das hat Franziskus mit Johannes Paul II. gemeinsam. Und so hat er die päpstliche Sommerresidenz kurzerhand ins Museum gebracht.

Diät: macht Franziskus nicht so gerne. Seit seinem Amtsantritt hat er auch etwas an Leibesfülle zugenommen. Aber gönnen wir ihm doch bitte wenigstens seinen Teller Pasta…

Ehrentitel: gehören für Franziskus abgeschafft. Wer auf seinen baldigen «Monsignore» gehofft hatte, muss wohl auf einen anderen Papst warten. Und Kardinal wird man derzeit auch nicht mehr qua Gewohnheitsrecht. <Weiterlesen>

Karnickel: sollen nach seinen Worten kein Vorbild für Katholiken sein – zumindest, was die Kinderzahl angeht. Darf ein Papst so reden? Für Franziskus ist das nicht die entscheidende Frage.

Privatsekretär: braucht Franziskus nicht gar so sehr wie seine Vorgänger. «Ich entscheide selbst, mit wem ich telefoniere», sagt er – und tut das dann auch. <Weiterlesen>

Quelle und Link zum Weiterlesen: www.Tag-des-Herrn.de

 

Propst Müller

Persönliches Wort von Propst Müller zu den geplanten Veränderungen im neuen Jahr 2017 in der Seelsorge der 3 Pfarreien St. Peter und Paul Potsdam, St. Antonius Babelsberg und St. Cäcilia Michendorf
4. Adventssonntag 2016

Liebe Schwestern und Brüder!

Ende Juli diesen Jahres hatte ich Sie in einem persönlichen Wort darüber informiert, dass unser Erzbischof, Dr. Heiner Koch, mich gebeten hat, mein Amt als Propst und Pfarrer bzw. Pfarradministrator der 3 Pfarreien für eine personelle Neubesetzung zur Verfügung zu stellen.

Bei der Priesterweihe verspricht der Weihekandidat dem ihn weihenden Bischof und seinen Nachfolgern Ehrfurcht und Gehorsam.

Meine Bedenken gegenüber dem Wunsch des Erzbischofs waren nicht grundsätzlich, sondern von der Verantwortung gegenüber den mir Anvertrauten geprägt, dass ein geplanter Wechsel von der Seelsorge her in den Sommerferien erfolgen sollte und nicht schon zum Oktober dieses Jahres, was ich dem Personalchef, Msgr. Dr. Hansjörg Günther, auch erklärt hatte.

Nach einem persönlichen Brief vom Herrn Erzbischof und einem ausführlichen Antwortbrief meinerseits im September, in dem ich ihn zu einem direkten Gespräch nach Potsdam eingeladen hatte, kam dieses Gespräch am Montag, d. 12.12.2016, zustande nach seinem Besuch der Marienschule Potsdam.

Die Gesprächsatmosphäre war durch Offenheit und gegenseitiges Hören geprägt. Der Erzbischof möchte mich noch nicht in die Pension entlassen, sondern mir die Seelsorge an den alten und kranken Priestern im Erzbistum Berlin als neue Aufgabe übertragen.
Als neuen Wohnsitz würde ich gern, wenn der Konvent der Benediktinerinnen im Kloster Alexanderdorf dem zustimmt, die dort vakante Stelle des Hausgeistlichen übernehmen. Der Wechsel sollte zum 1. September des Jahres 2017 erfolgen.

So bleibt ein gutes halbes Jahr Zeit für den Erzbischof, einen geeigneten Nachfolger zu finden, und für uns Planungssicherheit auch für die vielfältigen praktischen Dinge der Übergabe.

Beten Sie bitte für den Herrn Erzbischof, beten Sie auch schon für meinen Nachfolger, und beten Sie weiter für mich.

Wer nicht loslassen kann, dem werden die Dinge entrissen.
Wer seine Hände frei macht, dem kann Gott neue Dinge schenken.
Immer ist es das Beste für uns, sich seiner Führung anzuvertrauen und neu aufzubrechen.

Ein Frohes Weihnachtsfest und ein Gesegnetes Neues Jahr

wünscht Ihnen

Ihr Propst Klaus-Günter Müller