Archiv der Kategorie: Personalien

Propst Müller 1.10.2017

PERSÖNLICHES WORT VON PROPST MÜLLER 1.10.2017

Liebe Schwestern und Brüder!

In einem persönlichen Schreiben vom 21.09.2017 bittet mich nunmehr der Herr Erzbischof Dr. Heiner Koch, meinen
Verzicht auf die Pfarrei St. Peter und Paul in Potsdam zum 30. Juni 2018 auszusprechen.

Mein Nachfolger soll zum 1. Juli 2018 ernannt werden.

Diese Bitte des Erzbischofs werde ich erfüllen, weil jetzt
keine monatelange Vakanz mehr droht.

Am Sonntag, dem 24. Juni 2018, Hochfest der Geburt Johannes
des Täufers, plane ich, mit der 10.00-Uhr-Messe mein 40. Priesterjubiläum noch mit Ihnen in Potsdam zu feiern und mich in Dankbarkeit für fast 19 Jahre, die mir hier geschenkt wurden, zu verabschieden.

Beten Sie weiter für mich und meinen Nachfolger, der Ihr
neuer Pfarrer sein wird.

Ihr Propst Müller

+Pfr. i. R. Ernst Dickenscheid

Gott spricht:
Ich lasse dich nicht fallen und verlasse Dich nicht
Josua 1,5

Am Nachmittag des vergangenen Samstags, am 23. September 2017 verstarb im Seniorenzentrum St. Elisabeth, Wilhelmshorst

Pfarrer i.R. Ernst Dickenscheid

im 59. Jahr seines priesterlichen Dienstes und im 85. Lebensjahr.

Er wurde am 19.09.33 in Berlin geboren und am 27.12.58 zum Priester geweiht.

Nach Kaplansjahren in Lehnin, St. Pius, Berlin, Friesack, Nauen und Pasewalk, wurde er zunächst Kuratus in Wilhelmshorst.

Von 1982 bis 2003 war er Pfarrer in Petershagen. Er war Dekan des Dekanates Strausberg und Caritasreferent dort. 2003 trat er in den Ruhestand.

Das Requiem mit Sarg wird Weihbischof Heinrich am
Donnerstag, d. 05.10., um 
11.00 Uhr, in St. Hubertus in Petershagen
feiern. Die Beerdigung ist anschließend, um 13.00 Uhr, auf dem Friedhof in Petershagen.

Franziskus-Alphabet

Zum 80. Geburtstag des Papstes

Das Franziskus-Alphabet

Was treibt dieser Papst eigentlich so mit seinen 80 Jahren? Antworten gibt’s im Franziskus-Alphabet von A wie Aktentasche bis Z wie Zahnarzt.

Aktentasche: hat Franziskus immer am Mann. Ob er auf Kuba aus dem Flieger steigt oder in Rom aus dem Kleinwagen: Der Papst von heute trägt Tasche – und zwar selbst.

Barmherzigkeit: ist das Motto des Franziskus-Pontifikats. Entstellte, Sträflinge, Obdachlose, Piusbrüder oder Schwesterkirchen – der Papst umarmt und wäscht Füße ohne Vorbehalt.

Castel Gandolfo: Urlaub kann er später im Himmel machen – das hat Franziskus mit Johannes Paul II. gemeinsam. Und so hat er die päpstliche Sommerresidenz kurzerhand ins Museum gebracht.

Diät: macht Franziskus nicht so gerne. Seit seinem Amtsantritt hat er auch etwas an Leibesfülle zugenommen. Aber gönnen wir ihm doch bitte wenigstens seinen Teller Pasta…

Ehrentitel: gehören für Franziskus abgeschafft. Wer auf seinen baldigen «Monsignore» gehofft hatte, muss wohl auf einen anderen Papst warten. Und Kardinal wird man derzeit auch nicht mehr qua Gewohnheitsrecht. <Weiterlesen>

Karnickel: sollen nach seinen Worten kein Vorbild für Katholiken sein – zumindest, was die Kinderzahl angeht. Darf ein Papst so reden? Für Franziskus ist das nicht die entscheidende Frage.

Privatsekretär: braucht Franziskus nicht gar so sehr wie seine Vorgänger. «Ich entscheide selbst, mit wem ich telefoniere», sagt er – und tut das dann auch. <Weiterlesen>

Quelle und Link zum Weiterlesen: www.Tag-des-Herrn.de