Schlagwort-Archive: Papst

„Wenn wir wollen, dass …“

Papst Franziskus sitzt nachdenklich auf seinem Stuhl
Archivfoto: Cristian Gennari (KNA)
Quelle und Link: www.kirche-und-leben.de

„Wenn wir wollen, dass alles bleibt wie es ist, dann ist nötig, dass alles sich verändert“ “, zitierte Franziskus aus dem Roman „Der Leopard“ von Giuseppe Tomasi di Lampedusa (1896-1957)

Ansprache vor Kurienleitern

Papst verlangt Veränderung – „Keine christliche Leitkultur mehr“

Kurz vor Weihnachten hat Papst Franziskus die katholische Kirchenleitung auf durchgreifende Veränderungen eingeschworen. Das Christentum sei keine dominante Größe mehr, sagte er in seiner traditionellen Ansprache vor Kurienleitern am Samstag. Es brauche Wandel in der Seelsorge und einen missionarischen Neuaufbruch, aber auch neue Formen der Kommunikation in der Kirche. Franziskus warnte vor den Versuchungen, „sich in die Vergangenheit zurückzuziehen“ und zu erstarren.

Von der Situation des Christentums zeichnete der Papst ein nüchternes Bild. „Wir haben keine christliche Leitkultur, es gibt keine mehr! Wir sind heute nicht mehr die einzigen, die Kultur prägen, und wir sind weder die ersten noch die, denen am meisten Gehör geschenkt wird“, sagte er.

Quelle und Link zum Weiterlesen: www.kirche-und-leben.de

Papst bei König und Kaiser

Beitrag  der KNA im Tag des Herrn vom 18.11.2019

Papst Franziskus reist nach Thailand und Japan

Zu Besuch bei König und Kaiser

Der Papst erfüllt sich einen Jugendtraum: Er reist als Missionar nach Japan. Zuvor besucht er außerdem Thailand.

Am 23. November erfüllt sich Papst Franziskus einen Jugendtraum. Endlich gelangt er als Missionar nach Japan. Japan und die Jesuiten – das ist ein besonderes Verhältnis. … Franz Xaver 1549 als erster Jesuit an Bord eines Piratenschiffs … der erste Jesuit auf dem Stuhl Petri mit Thai Airways geflogen. Von Bangkok aus, der Hauptstadt des früheren Siam.

Vor 350 Jahren war dort die erste katholische Mission errichtet worden … Weiterlesen >

Quelle und Link: www.Tag-des-Herrn.de

Ein Mann seines Wortes

Nochmal Im Thalia-Kino:
„Papst Franziskus – Ein Mann seines Wortes“

Sonntag, den 16.09 um 12:15 Uhr
Sonntag, den 23.09 um 14:30 Uhr
Sonntag, den 30.09. um 12:15 Uhr.

Dazu gab es die
PRESSEMELDUNG des Erzbischöflichen Ordinariates Berlin
vom 21. Juni 2018 von Weihbischof Dr. Matthias Heinrich

Ein Mann seines Wortes

Seit einer Woche läuft der Papst im Kino. „Papst Franziskus – Ein Mann seines Wortes“, so heißt der neue Film von Wim Wenders, der – in Konkurrenz zu Public Viewing der Fußball WM  – die Menschen ins Kino locken soll.
Gucken sollen ihn natürlich nicht nur Wenders-, sondern vor allem auch Papst-Fans und wenn nur jeder zweite Katholik weltweit den Film anschauen würde, wäre es einer der erfolgreichsten Filme aller Zeiten. Das ist aber schon deswegen eine theoretische Überlegung, weil viele von denen nicht einmal das Geld für eine Kinokarte haben.

Womit wir schon mittendrin wären, nämlich bei dem Thema, das Papst Franziskus umtreibt wie kein zweites: Petersdom hin und Vatikanische Museen her: der Papst mahnt uns auch im Wenders-Film, eine „arme Kirche für die Armen“ zu sein. In diesem Sinn hat sich der Papst vielfach solidarisch gezeigt, mit Armen und Notleidenden, mit Flüchtlingen und den Opfern von Naturkatastrophen. Gleichzeitig erinnert der Film daran, wo der Papst uns ins Gewissen redet, sei es vor dem US-Kongress oder seinen Kardinälen im Vatikan.
Einen solchen Film über einen Papst gab es noch nie. Papst Franziskus spricht über weite Strecken die Zuschauer direkt an und kommt ihnen dadurch in einzigartiger Weise nahe. Bisher gab es den Papst eher in Spielfilmen oder in Reportagen, die sehr viel mit indirektem Material auskommen mussten. Dabei wäre es auch interessant gewesen zu hören, was uns Johannes Paul II. oder Papst Benedikt zu sagen gehabt hätten.
Vielleicht liegt es aber auch daran, dass sich Papst Franziskus getraut hat und dass er Vertrauen in Wim Wenders hatte. Und dies hat Wenders auch nicht enttäuscht.
Manche sagen, dieser Papstfilm sei eher eine Predigt. Dafür könnte auch der Untertitel „Ein Mann seines Wortes“ sprechen. Aber wenn es denn eine Predigt wäre: es ist eine, die sich zu hören lohnt.

Quelle und Link: www.ErzbistumBerlin.de

Die Wiederholung des Filmes im Thalia-Kino in Babelsberg erfolgt auf Bitten der Gemeinde Peter und Paul Potsdam.
Sonntag, den 16.09, um 12:15 Uhr
Sonntag, den 23.09, um 14:30 Uhr und
Sonntag, den 30.09. um 12:15 Uhr.